Charles Wells - Der britische Roulette Spieler der die Bank in Monte Carlo sprengte
Haben Sie den Wunsch den Namen des glücklichsten Kasinospielers zu erfahren? Dieser Mann hat sich in das Buch der Geschichte von Glücksspielen eingetragen. Er hieß Charles Wells. 1891 besuchte Wells das bekannte Casino in Monte Carlo und verbrachte dort 13 Spielstunden. Er hatte Glück und sprengte die Bank. Ein britischer Roulette Spieler wurde auf diese Weise zu Roulette Rockstar. Mit 12 Mal Banksprengungen stellte er einen Rekord auf. Der Gewinn war außergewöhnlich hoch - eine Million Francs! Für den zweiten Besuch von Monte Carlo erwarb Wells Geld wieder durch den Betrug. Bei diesem Besuch brach Wells die Spielbank weitere sechs Mal. Dank Charles Wells war das Kasino in Monte Carlo der Stoff für Geschichten für über 100 Jahre. Die Mittel, mit denen Wells seine Kasino Spiele finanzierte, fasziniert die Leute weiterhin. Um Geld fürs Spiel zu erhalten, hatte der schlaue Wells Investoren mit Geschichten über ein "musikalisches Springseil", welches nicht wirklich existierte, übers Ohr gehauen. Man sagt, dass Wells ein Falschspieler war. Einige behaupten, dass Wells die Techniken der Falschspielerei verwendete. Niemand konnte je das System entdecken, das Wells verwendet haben könnte, um die Chancen zu seinen Gunsten zu wenden. Vielleicht hatte Charles Wells einfach sehr viel Glück. 1892 schrieb Fred Gilbert das Lied "The Man Who Broke the Bank at Monte Carlo", um Wells Ausbeute zu würdigen. Kein Wunder dass letzen Endes wurde Wells verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Dann wurde er auf freien Fuß gesetzt, aber wurde rückfällig. Der Ruhm von Wells kehrte niemals zurück, er gab sein Geld gedankenlos aus und starb 1926 notdürftig. |