Charles Wells - Der Rouelette Spieler der die Spielbank sprengte
Wollen Sie wissen, wer der glücklichste Spieler war? Dieser Mensch ist in die Annalen eingegangen. Der Name dieses Glücklichen war Charles Wells. Eines Tages im Juli 1891 ging er in das Monte Carlo Kasino und verließ es als Legende. Er hatte Glück und sprengte die Bank. Für seine unglaublichen Gewinne am Roulette Tisch bekam Wells den Namen Roulette Rockstar. Es gelang ihm im Laufe von 13 Stunden 12 Mal die Bank zu sprengen, damit erzielte Wells einen Rekord. Der erste Kasino Besuch brachte dem britischen Roulette Spieler eine Million Francs! Der zweite Besuch war 1892 als Wells mit seiner Freundin in einer Luxusjacht nach Monte Carlo segelten, welches mit dem Geld der Investoren finanziert wurde. Diesmal wurde die Bank von Charles Wells sechs Mal gebrochen. Dank Charles Wells war das Kasino in Monte Carlo der Stoff für Geschichten für über 100 Jahre. Das Mittel, mit dem sich Wells 4,000 Pfund für das Spiel erschlich ist interessant. Um Geld fürs Spiel zu erhalten, hatte der schlaue Wells Investoren mit Geschichten über ein "musikalisches Springseil", welches nicht wirklich existierte, übers Ohr gehauen. Es gibt die Meinung, dass Wells sein Geld halb mit Unrecht erwarb. Es wird behauptet, dass Wells und Kasino Angestellte ein Geschäft gemacht haben. Einige glauben, dass Wells ein Spielsystem gebrauchte, das er selbst entdeckt hatte. Bis zum heutigen Tag erzählt man sich,das Wells einfach nur sehr, sehr viel Glück hatte. 1892 schrieb Fred Gilbert das Lied "The Man Who Broke the Bank at Monte Carlo", um Wells Ausbeute zu würdigen. Seine Intrigen gingen unbestraft nicht aus, Wells geriet ins Gefängnis, wo er mehr als 8 Jahre verbrachte. Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde, begann er wieder zu gaunern. Als Wells 1926 starb, war er unbemittelt. |