Der britische Roulette Spieler der die Bank in Monte Carlo sprengte
Wissen Sie wer der glücklichste Kasinospieler in der Geschichte war? Dieser Mann hat sich in das Buch der Geschichte von Glücksspielen eingetragen. Sein Name ist Charles Wells. 1891 besuchte Wells das bekannte Casino in Monte Carlo und verbrachte dort 13 Spielstunden. Er hatte Glück und sprengte die Bank. Von dieser Zeit an wurde Charles Wells Roulette Rockstar genannt. Er stellte einen Rekord auf: innerhalb von 13 Spielstunden sprengte er die Spielbank zwölf Mal und verwandelte 4.000Ј in eine Million Francs. Auf diese Weise verwandelte er 4.000Ј in eine Million Francs, ein außergewöhnlicher Preis! Für den zweiten Besuch von Monte Carlo erwarb Wells Geld wieder durch den Betrug. Diesmal wurde die Bank von Charles Wells sechs Mal gebrochen. Die Gewinne von Wells zogen und ziehen in Monte Carlo viele Spieler bis jetzt an. Die Mittel, mit denen Wells seine Kasino Spiele finanzierte, fasziniert die Leute weiterhin. Um Geld fürs Spiel zu erhalten, hatte der schlaue Wells Investoren mit Geschichten über ein "musikalisches Springseil", welches nicht wirklich existierte, übers Ohr gehauen. Man behauptet, dass Wells seine Millionen durch den Betrug erhielt. Die Rede ist von einer ausgehandelten Intrige unter Casino Angestellten und dem Gebrauch eines bereiten Rades. Niemand konnte je das System entdecken, das Wells verwendet haben könnte, um die Chancen zu seinen Gunsten zu wenden. Vielleicht hatte Charles Wells einfach sehr viel Glück. "The Man Who Broke the Bank at Monte Carlo" ist das Lied über die Gewinne von Charles Wells, es wurde von Fred Gilbert geschrieben. Er wurde in La Havre verhaftet und, nach der Auslieferung nach England, zu acht Jahren Gefängnis wegen Betrugs verurteilt. Als Wells freigelassen wurde, kehrte er zu seinen finanziellen Intrigen zurück. Als Charles Wells in die ewigen Jagdgründe einging, war er arm wie eine Kirchenmaus. |